Ihre Macht nutzt die dominante Herrin aus, um dich erbärmlichen Fickversager zu erniedrigen und deinen Verstand zu ficken. Deine Herrin erzieht dich zu ihrem persönlichen Fußsklaven und du darfst die dreckigen Sohlen ihrer Sneakers sauber lecken. Als Belohnung bekommst du einen geilen Dominakuss. Es macht dich geil zu sehen, wie der Speichel aus den vollen Lippen der Herrin fließt und auf die Sohlen ihrer Schuhe tropft. Für die Ehre, die Spucke von den Sohlen lecken zu dürfen, lässt du dich natürlich gerne quälen.
Sklaven können auch für mehrere Aufgaben erzogen werden, so wie dieses nutzlose und erbärmliche Hündchen. Wenn die dominante Herrin mit ihm fertig ist, dann ist das nutzlose Hündchen ein brauchbarer menschlicher Aschenbecher. Nackt und mit weit geöffnetem Maul muss der Loser vor seiner Herrin knien und die Asche ihrer Zigarette schlucken. Nach seinem Ekeltraining stellt sich der Loser recht gut an. Gehorsam schluckt der Sklave jeden Krümel Asche und nach der Session auch die Kippe. Zur Belohnung bekommt das Hündchen einen köstlichen Dominakuss.
Nicht nur dominant, sondern auch sehr grausam ist die Herrin, wenn sie ihren kleinen Haussklaven benutzen oder bestrafen will. Die sexy Herrin benutzt den Loser als Fußsklaven, als menschlichen Aschenbecher oder auch als menschlichen Fußhocker. Immer wieder bettelt der devote Sklave um einen Dominakuss. Natürlich lässt sich die Herrin nicht lange bitten und bespuckt seine Loserfresse. Um den Loser zu erniedrigen, begutachtet die strenge Herrin seinen Loserschwanz, den sie mit einer CBT oder einem Ballbusting crusht. Es gibt keine Gnade von der Herrin.
Weil der Loser so gierig ist, bekommt er eine weitere Lektion bei seiner Sklavenerziehung. Für die Demütigung hat die Mistress dem Loser befohlen, sich wie eine Sissy anzuziehen. Dann darf er ihren Achselschweiß lecken und weil er das so gut macht, bekommt er einen Dominakuss. Immer, wenn der Loser etwas gut macht, gibt es Dominaküsse. Den Schweiß aus den Achseln seiner sexy Mistress zu lecken, macht ihn dennoch ab und zu etwas zu gierig. Da gibt es dann aber keine Spucke, sondern Ohrfeigen.